Krzecin

GEMEINDE KRZĘCIN ( deutsch: Kranzin )

Internetadresse: www.krzecin.pl

Fläche: 140 km²

Einwohnerzahl: 3.858

Die Mehrheit der großen Dörfer stammt aus dem Mittelalter.

 

Im Mittelalter hat das Gebiet einige Male seine Staatsangehörigkeit geändert.

  • Im X. – XIII. Jh. gehörte es der frühen Piastenmonarchie.
  • Im Jahre 1269 wurde es von brandenburgischen Markgrafen untergeordnet, und anschließend der Neuen Mark eingegliedert.
  • Im XIII. – XV. Jh. war es ein Teil des Landes von Choszczno.
  • Seit dem XIV. Jh. gehörte Krzecin dem Kreis von Choszczno ( Kreis Arnswalde ).
  • Etwa 1300 gab es schon ?ensko, Chlopowo und Krzecin. Manche Ortschaften stammen aus dem XVIII. Jh. oder gehen auf die Wende des XVIII. und XIX. Jhs. zurück, wie z.B. Miel?cin, Rakowo und Przybys?aw.
  • Im Jahre 1350 wurde den Zisterziensern vom Knappen Jakub von Mortzin die Hälfte des Kirchenpatronats in Chlopowo verliehen.
  • Übrige Siedlungen, Forsthäuser und Dörfer, z.B. Kaszewo und S?onice, wurden im XIX. Jh. gegründet.
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